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Day 02 | Sydney

Da sind wir schon wieder!

Wer hätte das gedacht?! Also, wir nicht! Und doch stehen wir wieder in Sydney. Kalt ist’s – wie letztes Jahr auch schon. Aber dennoch springen hier die meisten mit kurzen Hosen oder T-Shirts rum. Ich bin eigentlich keine Frostbeule, aber das muss etwas mit der hohen Pub-Konzentration Downtown zu tun haben.

Grenzwertige Anreise

Satte 24 Stunden sind wir jetzt in Summe angereist. Und zählen wir jetzt mal die Anfahrt nach Zürich gar nicht mit. Das war schon hart und es hatte seinen Grund, warum wir letztes Jahr keine Flugstrecke länger als 8h gebucht haben. Maila hat sich prima geschlagen, wie immer eigentlich. Leider war bei unserem langen Flug von Abu Dhabi nach Sydney in der Reihe vor und neben uns eine arabische Großfamilie mit vier Kindern, die Respekt und Anstand höchstens tanzen können. Das war schon sehr nervig, aber letztlich haben wir das auch rumgekriegt.

Hafen & Oper

Und zum ersten Mal habe ich so einen richtigen Jetlag. Maila ist nach unserer Ankunft im Hotel morgens um 8 erstmal in den Tiefschlaf gefallen und Miri und ich wollten uns eigentlich nur ausruhen. 4 Stunden später sind wir nach der dritten Runde Weckerklingeln langsam in die Gänge gekommen und zum Hafen runter spaziert.

Zu mehr waren wir heute nicht mehr in der Lage. Auf dem Rückweg in knapp 2 Wochen haben wir dann einen Tag mehr ohne Jetlag. Dann wollen wir mal nach Manly oder Bondi und die Strände anschauen.

Respekt & Vorfreude

Nach den vielen Erdbeben inklusive kleinerem Tsunami, ist uns dieses Jahr ein klein wenig mulmig. Erdbeben sind zwar quasi an der Tagesordnung im Königreich Tonga. Aber das Auftreten stärkerer Beben in der Pazifikregion in den letzten Wochen und Monaten ist schon etwas auffälliger. Wir reisen in jedem Falle mit dem nötigen Respekt nach Ha’apai, wollen uns aber auch die Vorfreunde auf die Einzigartigkeit dieses kleinen Paradies nicht eintrüben lassen. Wird schon gut gehen. Nach dem wir das letzte Mal ja bereits ein ziemlich heftiges Beben der stärker 6,9 erwischt haben, hoffen wir dieses Mal darauf, dass die Statistik auf unserer Seite ist … Morgen früh geht’s weiter nach Nuku’alofa, Tonga.

Marc Freysele

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One comment

  1. Lese jetzt in Ruhe am Laptop
    Marc, du schreibst so super toll
    Danke für deine Berichte