Heut haben wir das erste Mal die Sonne gesehen! Gut sieht sie aus! Und sofort verwandelt sich alles hier in diese wunderschönen Farbtöne, die uns immer wieder herführen. Grün, Blau, Türkis – herrlich! Kiteschirm aufgepumpt und versucht der King of Air von Paje zu werden. War nicht so schwer, so lange die Kitelehrer nicht loslegen! Heute dürfte ich mit meinen Sprüngen in den Top-5 gelandet sein, vielleicht sogar Top-3. die meisten, die hier fliegen, fliegen eher weit nach vorne auf die Nase. Nimm DAS Georg!
Schmucke Villa
Und als ob das nicht schon schön genug für heute gewesen wäre, kam der Manager zu uns und hat uns flüsternd angeboten, dass wir den Tag über in der Villa 1 verbringen dürfen. Wir konnten uns noch nicht richtig ausmalen, was das wohl heißen mag. Aber es soll wohl einen Privatpool geben. Da wird sich Maila sicher freuen. Also sind wir ihm durch die Dschungel-Pfade hinterher gelaufen. Und da kam leicht versteckt – und etwa 100m nach hinten versetzt – eine mega coole Villa zum Vorschein, mit 2 Bädern, Sternenhimmel-Dusche, 2 Badewannen, 2 Schlafzimmern und und und…

Aber vor allem mit einem kleinen Pool, umgeben von Palmen. Und das dürfen wir einfach so den Tag über nutzen. Er hat uns sogar noch ein eigenes Wifi aktiviert. Wow!
Am Nachmittag konnte ich Miri davon überzeugen aufs Brett zu steigen. Sie hatte erst wieder etwas Respekt vor der Sache, warum auch immer. Aber nach ein bißchen Mut machen, hat sie dann losgelegt und ihre Bahnen durch die wunderschöne Lagune gepflügt.
Ganz ehrlich? Selbst nachdem wir auf Aitutaki einen wenn nicht den schönsten Kitespot der Welt gesehen haben, muss ich doch wieder sagen, dass es kaum schöner geht als hier! Auf Aitutaki sind die Sandbänke und Mini-Inseln natürlich wie eine Fototapete und kaum zu übertreffen, aber da hat man dafür keine Riff-Wellen. Außerdem kann man hier wirklich überall nen Zwischenstopp einlegen und ein kleines Getränk an einer der unzähligen nette Strandbars trinken.
Das lädt zum Solo-Down-Winder ein.
Shopping beim Masai
Am Abend hat Maila dann die Masai wieder fest im Griff oder andersrum. Man kann es nicht so richtig sagen. Auf jeden Fall sind meine Mädels im Shopping-Fieber und kaufen den Masai-Laden leer. Die anschließenden Verhandlungen ziehen sich zäh in die Länge und man kann wohl mit Sicherheit sagen, dass diese zu Gunsten der Masai ausfielen.

Abends sind wir dann doch endlich mal nach Paje. Also so am Rande entlang. Maila hatte schrecklich Hunger und der Versuch das Swahili Fish Restaurant zu finden scheiterte erneut an einem tiefen Ozean, der sich noch immer über die Gassen erstreckt. Und so sind wir schließlich in einem kleinen Strand-Restaurant geendet. Aber das hatte selbst gemachtes Eis! Eis – das habe ich auf Sansibar jetzt auch zum ersten Mal gesehen und probiert.

Marc






One comment
Mailas Oberarmschmuck ist von den Masai?