Rabensohn, pfui!
Jetzt habe ich doch glatt mit der ganzen Fliegerei und dem Überholen eines Tages den Geburtstag meiner Mama verschlafen. Im Hotel, 10min vor 0:00, ist es uns dann doch noch eingefallen – während des WhatsApp Anrufes. Rabensohn, pfui.
Maila ist so tiefenentspannt beim Reisen, dass es uns manchmal gar nicht mehr auffällt. Gestern war sie mal wieder der Liebling unter den Stewardessen, hat Herzchen bekommen und verteilt. Hab ich von Stewardessen nie bekommen.
Wir sind gegen Mitternacht am „Hotel“ angekommen, offensichtlich in einem exquisiten Viertel. Völlig aufgedreht – nach der alten Zeit 14:00 Uhr – sind wir dann unter die Bettdecke gekrochen bei eisigen Temperaturen. Ich werde es nie verstehen, warum man die Zimmer auf winterliche 17 Grad runterkühlt.
Kurzer Schlaf & schöne Aussicht auf Manila
Heute Morgen um 4:30 ging’s dann schon wieder los auf den Domestic Airport. Dort war alles unglaublich sauber und super schnell in der Abwicklung! Außerdem standen da mehr Bedienstete als Fluggäste, was an der Uhrzeit gelegen haben mag. Bei einem schönen Sonnenaufgang sind wir dann mit einer kleinen Propeller-Maschine in Richtung El Nido auf die Insel Palawan gestartet und konnten ein paar tolle Aussichten auf die Millionenstadt Manila erhaschen.
Und während ich diese Zeilen im Flieger tippe, ist Mailchen auf meinem Schoß eingeschlafen. Jetzt freuen wir uns erstmal die Gegend im Norden der Insel Palawan zu entdecken.
Marc


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